Hintergrund

Hier stehen demnächst Texte und zahlreiche Informationen zu Baugruppengründung, Rechtsformen, Zukunftswerkstätten, Finanzierung etc. sowie zu eher sozialen und theoretischen Aspekten wie Gruppenprozesse, Basisdemokratie, gemeinschaftliches Leben und Wohnen.

Literaturliste zu Wohnprojekten

Hier finden Sie Literaturtipps rund um das gemeinschaftliche Bauen
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Überblick über die Eigentumsorientierte Genossenschaft

Die folgende Erläuterung zum Thema Genossenschaft bezieht sich zunächst auf Genossenschaften im Allgemeinen und dann auf wohneigentumsorientierte Genossenschaften im Speziellen. Wohneigentumsorientierte Genossenschaften weisen essentientielle Wesensunterschiede im Vergleich zu klassischen Genossenschaften auf, weswegen wohneigentumsorientierte Genossenschaften auch für die Bauwilligen interessant sein können, die sich sonst nicht für diese Organisationsform einer Bauherrengemeinschaft interessieren würden.

Überblick über die Eigentumsorientierte Genossenschaft

Autor: Kristian Wulkau / Winfried Härtel, 28.01.2008

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Hausverein

Kennzeichen dieser neuen Richtung von Hausgemeinschaften sind zumeist:

eine abgeschlossene Wohnung für die einzelnen Parteien
jeder Einzelne kann sich umfangreich an der Gestaltung beteiligen
die Hausgemeinschaften suchen oft die Ergänzung, der Anteil an generationen­übergreifenden Projekten ist sehr hoch.

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Warum Berlin Baugruppen und Wohnprojekte liebt

Selbstorganisiertes Bauen in Berlin Wer sich mit Formen des selbstorganisierten Bauens befasst, stößt bald auf zwei vorherrschende Richtungen: Einerseits sind das Gruppen, die als Endziel Wohnungseigentum (WEG) anstreben, gemeinhin Baugruppe oder Baugemeinschaft genannt, andererseits sind das Wohnprojekte/Wohngruppen, in denen der Einzelne nur als Mieter der Gesamtgruppe auftritt, die sich als Genossenschaft, Verein oder anderweitig als KG, GbR o.ä. organisiert. Beide Arten von Gruppen sind mir aus der Beratung und Betreuung als Projektentwickler, -moderator und -steuerer wohl vertraut. Sie haben neben ihren ganz spezifischen Eigenheiten, Liebenswürdigkeiten und Schwierigkeiten sehr unterschiedliche Nachfragergruppen, so dass weder der einen noch der andern Form der Vorzug gegeben werden kann.

Warum Berlin Baugruppen und Wohnprojekte liebt

Autor: Winfried Härtel - aus der Broschüre: Berlin - Wohnen in eigener Regie, 09/2007, 22.11.2007

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Solidaritätsfonds für Berliner und Brandenburger Hausprojekte

Solidaritätsfonds Berliner und Brandenburger Hausprojekte gegründet

Autor: Jörg Mauer, 21.11.2007

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Berlin - Wohnen in Eigener Regie

Gemeinschaftsorientierte Strategien für die Mieterstadt - Bundesweit und so auch in Berlin ist eine wachsende Bewegung zum selbstbestimmten, gemeinschaftsorientierten Wohnen zu beobachten. Ein wesentliches Motiv: der Wunsch nach „Wahlfamilien“ und somit nach Vertrautheit, Verbindlichkeit und Vielfalt, nach Wohnformen, die über einen Alltag in Single-, Partner- oder Kleinfamilienhaushalt hinausweisen.

Berlin - Wohnen in Eigener Regie

Autor: Hg: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll - Stiftung & Mathias Heyden, 21.09.2007

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Was sind Wohnprojekte ?

Gemeinschaftliches und selbstbestimmtes Wohnen ist die Grundvoraussetzung für ein Wohnprojekt. In der Regel hat hierbei jede Familie oder Partei eine eigene Wohnung, jedoch werden, je nach Gruppe, bestimmte Flächen und Gerätschaften gemeinschaftlich genutzt. Eine demokratische Entscheidungsstruktur trägt dem gemeinschaftlichen Ansatz Rechnung.

Was sind Wohnprojekte ?

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